Tag-1-Campulung

26.08.16

Im zweiten Teil dieser Beitragsreihe habt ihr erfahren, wie eindrucksvoll die Tierheim-Besichtigung von Asociatia Anima am ersten Tag in Campulung für mich war. Heute geht´s weiter in meinem Bericht und ihr erfahrt, was wir am ersten Tag alles erledigt haben. Viel Spaß beim Lesen : )

Meine erste Aufgabe: Parasiten-Entfernung

Meine erste Aufgabe während meiner Rumänienreise an der Seite von Elke Grafmüller (1. Vorsitzende des „Freundeskreis der Straßenhunde in Campulung e.V.„) am Montag, 4. Juli 2016 bestand darin, diesem Häufchen Elend zu helfen:

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Als ich zum ersten Mal die Boxen im „Medi-Bereich“ (so nannten wir diese Zone)  durchgegangen bin, um mir jeden Hund darin anzuschauen, erschrak ich, als ich diesen Hund sah. Ich fragte gleich die Kollegen, ob das Tier überhaupt noch lebt. Es stellte sich raus, dass die kleine Hündin kurz zuvor in Narkose gelegt wurde, um ihn zu behandeln. Sie wurde auf dem Müll außerhalb des Tierheims irgendwo in Campulung gefunden. Total verwahrlost, abgemagert und quasi kurz vor dem Ende. Sie bekam bereits etwas gegen Parasiten-Befall, weil sie vom Kopf bis zum Schwanz völlig befallen war mit hunderten Zecken und Flöhen.

Das war das erste Foto, das von Cruella (so wurde die Hündin vom Tierheim getauft) gemacht wurde:

Cruella

Trotz der Medikamente musste das „Gröbste“ runter vom Fell und ich bekam die Aufgabe, dies mit Hilfe einer Mixtur aus Wasser und einer medizinischen Lösung sowie einem speziellen Floh- und Läusekamm zu erledigen. Dankbar dafür, nach der Tierheim-Besichtigung endlich etwas tun zu können, machte ich mich direkt an die Arbeit. Die Hündin tat mir so unendlich leid. Das arme Tier bestand nur noch aus Parasiten. Vom Fell war kaum noch etwas zu sehen. Stattdessen machten es sich Flöhe, Zecken und weiß Gott noch was auf ihm gemütlich. Das musste sich schleunigst ändern, damit sich die Patientin schneller erholen konnte!

Bewaffnet mit einer Schüssel Anti-Parasiten-Lösung, wie ich es hier jetzt einfach mal nenne ; ) ging es los!

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Christine, die Tierärztin nannte das Fleißarbeit und das war es auch. Denn diese gefühlten Millionen von kleinen Viechern aus dem Fell zu holen, war echt nicht so einfach. Überall krabbelte es und ich wusste zunächst gar nicht, wo ich anfangen sollte. Doch irgendwann lichtete sich das Ganze und es wurde weniger.

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Die Parasiten tunkte ich mit dem Kamm immer direkt nach dem Entfernen in die blaue Flüssigkeit, welche sie abtöten soll. Gut war, dass sich Cruella noch rund 15 bis 30 Minuten im Dämmerschlaf befand. So konnte ich in Ruhe arbeiten, ohne dass sie es mitbekam.

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Ich weiß nicht mehr genau, wie lange ich zugange war, aber es kam mir vor wie zwei Stunden. Nachdem der Großteil der Parasiten entfernt war, gab mir Katja, die tiermedizinische Fachangestellte aus unserem Team eine Wundsalbe. Mit dieser cremte ich die offenen Hautstellen, wovon Cruella leider viel zu viele hatte, gründlich ein. Das Fell, das eigentlich gar nicht mehr vorhanden war und die Haut sahen verheerend aus. Nach der Wundbehandlung wickelte ich die Patientin in eine frische Decke damit sie es schön warm hatte. Sie zitterte sowieso schon stark.

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Nachdem sich das Tierchen einige Stunden erholen konnte und langsam wach wurde, nahm Christine es mit samt der Decke auf den Schoß, um es zusätzlich zu wärmen. Bereitwillig kuschelte sich die kleine Maus in ihre Arme. 

Christine

Happy End für Cruella:

Übrigens schon mal zur Info: Cruella hat ihr schweres Schicksal überlebt und mittlerweile ein schönes Zuhause gefunden. Wenn mich nicht alles täuscht, heißt sie inzwischen Lilly und sieht auch wieder anständig aus : ) Vielleicht komme ich noch an aktuelle Bilder.

Viele „Baustellen“: Entzündete Augen, Wunden und Co.

Während ich mich an der kleinen Zecken-Maus, wie ich die oben erwähnte Cruella zunächst nannte, zu schaffen machte, kümmerten sich Christine und Katja um einige andere Patienten. Zum einen dieser kleine Schatz hier:

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Die hübsche junge Hündin hat leider ein Augenproblem. Mit einer Salbe versorgten sie das Auge, damit es nicht noch schlimmer wird. Später stellte sich auch raus, was sie hat und es war klar, dass sie das Auge eines Tages verlieren wird beziehungsweise es höchstwahrscheinlich entfernt werden muss.

Die nächsten Bilder zeigen einen weiteren Hund, der sich bereits bei unserer Ankunft im Medi-Bereich befand. Er war von vielen Wunden geprägt, die alle nicht besonders gut aussahen. Christine und Katja gaben ihr Bestes, um dem Tier zu helfen und die Wundheilung voranzutreiben.

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Nachdem das Fell großzügig entfernt war, konnten die beiden die Wunden ordentlich versorgen.

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Nach der anstrengenden Prozedur legten sie den Hund wieder in seine Box. Hier musste er drin bleiben, bis er wieder fit war und die Wunden soweit verheilt waren.

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Trotz des traurigen Anblicks einiger Patienten, lockerten die Junghunde, die derzeit im Medi-Bereich leben die Situation auf. Sie tigerten immer total neugierig um uns herum und wollten genau wissen, was wir machen : ) Und natürlich auch, um sich regelmäßig kraulen zu lassen ; )

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Bei dieser kleinen Maus hier, handelte es sich um einen ganz schönen Schreihals:

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Aber das wäre ich auch, wenn ich noch so jung und schon allein in einer Box ausharren müsste. Ohne Artgenossen und Aufmerksamkeit. Wir wechselten uns über die Tage ab und versuchten immer wieder mit Körperkontakt den kleinen Strolch zu beruhigen. Sobald man die Box öffnete und sich mit ihm beschäftigte, war Ruhe. Doch das ging natürlich nicht ständig, schließlich hatten wir jede Menge zu tun. Man kann sich vorstellen, wie viele solcher kleinen Hunde sich täglich hier die Seele aus dem Leib jaulen, um Zuneigung zu bekommen. Es ist traurig.

Behandlung von Parvovirose-Patienten

Besonders tragisch fand ich die Fälle von Welpen, die unter Parvovirose litten. Dabei handelt es sich um eine hoch ansteckende Infektionskrankheit bei Hunden. Der Krankheitsverlauf ist von Teilnahmslosigkeit, blutigem und äußerst starkem Durchfall und verringerter Futteraufnahme geprägt. Zu Beginn der Krankheit ist hohes Fieber typisch. Aufgrund der Tatsache, dass häufig die weißen Blutkörperchen stark abnehmen, wird das Abwehrsystem des Organismus extrem geschwächt. Bakterien haben dann leichtes Spiel. Besonders gefährdet für Parvovirose sind Welpen zwischen zwei Wochen und vier Monaten sowie Senior-Hunde. Doch besonders heftig ist Parvo für Welpen. Ihr Immunsystem ist noch schwach und daher leider ein gutes Opfer.

Das Canine Parvovirus: Für viele Welpen tödlich

Übeltäter ist hierbei das Canine Parvovirus, das leider auch noch sehr robust ist. Nicht einmal der Großteil der Desinfektionsmittel können diesem fiesen Virus etwas anhaben. Je nach Temperatur überlebt er über zwölf Monate und ist in dieser Phase auch infektiös. Überall wo die Viren zum Beispiel durch den Kot oder dem Erbrochenen der Tiere landen, sind sie oft lange nachweisbar. Es reicht, wenn ein gesunder Hund über eine solche Stelle leckt oder daran schnuppert. Aufgenommen wird das Virus von Hunden über das Maul und die Nase. Dort dringt der Erreger in die Schleimhäute ein. Besonders gern befällt der Parvovirus Gewebe im Darm, sowie das lymphatische System und das Knochenmark. Hier befinden sich Zellen, welche sich besonders schnell und ständig regenerieren. Manchmal kann es sogar passieren, dass ein infizierter Welpe keine Symptome zeigt und trotzdem stirbt. In solchen Fällen ist der Herzmuskel vom Virus befallen. Das Herz-Kreislauf-System versagt.

Typische Anzeichen für Parvovirus im Überblick:

  • Austrocknung
  • Teilnahmslosigkeit
  • starker Durchfall
  • Erbrechen
  • verminderter Appetit
  • Fieber
  • manchmal auch Untertemperatur

Bevor ich nach Rumänien kam, hatte ich noch nie etwas von Parvovirose (kurz Parvo) gehört. Leider lernte ich während meinem Aufenthalt in Campulung schneller als mir lieb ist, wie sich die Infektion zeigt und wie es im Ernstfall ausgehen kann. Ist ein Welpe besonders schlecht dran, stirbt er am Virus innerhalb von ein bis zwei Tagen. Auch wir mussten das bei unserem Einsatz erleben. Zwei Patienten konnten wir nicht mehr retten. Jede Hilfe kam zu spät. Das fand ich schlimm. Denn obwohl man alles versucht hatte, waren wir machtlos. Das Gefühl ist nicht schön.

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Aber nun zum Positiven:

Während unseres ersten Tages kontrollierten Christine und Katja die Sektoren im Tierheim, in denen es vor lauter Welpen nur so wuselte. Viele aktive kleine „Mäuse“ waren zu sehen, aber eben auch einige auffallend ruhige und schlappe Kandidaten. Wenn ich mich noch richtig erinnere, war zum Beispiel der Hund auf dem folgenden Foto ganz rechts oben infiziert. Aber auch der, der ungefähr mittig eingerollt liegt.

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Ich heftete mich nach getaner Arbeit bei „meinem Zecken-Hund“ Cruella an die Fersen der beiden Profis. Denn ich als blutiger Anfänger auf dem Gebiet der Tiermedizin war mir bewusst, dass ich hier jede Menge lernen konnte. Es interessierte mich, wie die beiden vorgingen und ich fand es super interessant, wie viel sie direkt tun konnten, um es einigen Tieren zu erleichtern. Zurück zum Thema: Christine und ihre Assistentin pickten aus den Welpen-Zwingern gezielt diejenigen heraus, die ganz offensichtlich unter Parvo litten. Sie zeigten nahezu alle Symptome gleichzeitig. Die erste Handlung bestand darin die erkrankten Tiere umgehend von den „noch“ gesunden Welpen zu trennen, um einer weiteren Ausbreitung vorzubeugen.

Da bei diesem gefährlichen Virus, wie bereits erwähnt, jede Stunde zählt, fingen die zwei anschließend gleich an Infusionen zu geben. Zuvor machten Christine und Katja den Test: Sie packten die Welpen vorsichtig im Genick beziehungsweise im Rückenbereich und zogen das Fell nach oben. Bleibt das Fell „stehen“ ist das ein Anzeichen für Austrocknung. Die kleinen Patienten wurden mit Kochsalzlösung zur Rehydrierung versorgt, um den Flüssigkeitsmangel im Organismus schnellstmöglich auszugleichen.

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Außerdem verabreichte Christine den geschwächten Welpen eine schöne Ladung Päppelpaste ins Maul. Auch das kannte ich bislang nicht. Päppelpaste ist ein Ergänzungsfuttermittel. Die Paste ist gut verträglich, regt den Appetit an und versorgt den Organismus mit wertvollen Nährstoffen. Gerade unsere kleinen Patienten hatten eine Extra-Portion Energie dringend nötig. Die Paste gibt man einfach ins Maul der Tiere.

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Ich half Christine und Katja, in dem ich zum Beispiel die Infusionsbeutel hielt, Medikamente reichte oder die Welpen mit Futter und frischem Wasser versorgte. Das erleichterte den beiden Profis die Arbeit wenigstens ein bisschen hoffe ich ; )

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Hier seht ihr einen der Parvo-Patienten. Immerhin hatte er noch ein wenig Appetit und stärkte sich gleich nachdem die Infusion gelegt war. Eine Etage tiefer drei weitere Infizierte. Einem davon ging es besonders schlecht:

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Wir gaben den Hunden Katzenfutter, da das die Welpen noch lieber fressen, wie das bereitgestellte Hundefutter. Hier ein kurzer Hinweis, nur damit es hier keine Missverständnisse gibt: Welpen kann man durchaus mal Katzenfutter geben. Doch umgekehrt auf keinen Fall. Denn im Hundefutter fehlt das für Katzen sehr wichtige Taurin. Warum dieser Bestandteil für Katzen so wichtig ist, könnt ihr hier im Interview mit Tierärztin Anita Kapahnke nachlesen, das ich 2014 veröffentlich habe.

Ein anderer Welpe war noch recht fit, darüber freuten wir uns : )

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Hier links im Bild Tierärztin Christine und direkt daneben ihre Assistentin Katja, rechts ich.

Hygiene ist das A&O

Wie ich bereits erläutert habe, ist das Canine Parvovirus extrem robust und überlebt leider viele Desinfektionsmittel. Hygiene ist daher bei der Behandlung und Separation von Erkrankten extrem wichtig. Christine und Katja machten mich gleich zu Beginn der „Welpen-Rettungsaktion“ darauf aufmerksam. Handschuhe und alles, was direkt mit den Welpen in Verbindung kam, durfte den Container, in dem die Kleinen untergebracht waren, nicht verlassen. Griff ich zum Beispiel in einen der Käfige, um frisches Wasser hineinzustellen und berührte dabei einen der kranken Welpen, habe ich die Einmalhandschuhe sofort aus- und frische angezogen. Tut man das nicht, verteilt man die Viren überall. Gar nicht so einfach immer daran zu denken!

Doch trotz unserer Vorsichtsmaßnahmen muss man sagen, dass die hygienischen Standards im rumänischen Tierheim längst nicht ausreichen, um die Welpen effektiv vor einer Infektion zu schützen. Zwinger, Böden, Boxen und noch viele andere Elemente müsste man mit speziellen Mitteln gründlich reinigen, um das Risiko weiterer Ansteckungen zu minimieren. Hier war das kaum denkbar. Sobald ein infizierter Welpe nur einmal in den Zwinger erbricht oder sein Geschäft dort erledigt, wimmelt es dort von Viren.

In Deutschland wäre ein solches Szenario kaum denkbar. Dort werden Parvo-Patienten streng kontrolliert in Isolierstationen von Tierkliniken behandelt. Doch in Rumänien, wo das Geld und die Mitarbeiter knapp sind, muss man das Beste aus der Situation machen. Ich hoffe, dass sich mit dem geplanten Neubau des Tierheims auch dahingehend viel verbessert. Alle freuen sich bereits riesig auf den Fortschritt und den bevorstehenden Umzug auf neue Gelände, der ohne Spenden nicht realisierbar wäre.

Vorbeugende Maßnahmen zum Welpenschutz

Nachdem die Extrem-Fälle versorgt waren, kümmerten wir uns auch noch um die übrigen und auf den ersten Blick gesunden Welpen. Nach kurzer Einarbeitung meinerseits, konnte ich Katja zur Hand gehen. Es lief wie am Fließband: Alle Welpen setzen wir innerhalb ihres Zwingers in eine Box. Dann holten wir einen nach dem anderen raus und entwurmten diese und gaben ihnen ein Mittel gegen Zecken, Flöhe und andere Parasiten. Die Impfung folgte im Laufe der Woche.

Das waren die wichtigsten Aufgaben, die ich gemeinsam mit Christine und Katja am ersten Tag erledigen konnte. Natürlich war das längst nicht alles, was an diesem Tag passiert ist. Schließlich waren wir eine große Truppe. Während wir uns um die Welpen gekümmert haben, waren die Anderen an  anderer Stelle im Tierheim super fleißig und konnten viel erreichen.

Vorschau zu Tag 2 in Campulung

Demnächst folgt dann der vierte Teil dieser Beitragsreihe zu meinem zweiten Tag im Tierheim Asociatia Anima in Rumänien. Unter anderem erfahrt ihr dann, was an diesem Tag in Sachen Parvo-Patienten los war. Beispielsweise kam dieser hübsche Hund hier dazu:IMG_9862

Auch er musste behandelt werden, weil er das Virus in sich trug. Zunächst sah es gar nicht gut aus für ihn. Mehr dazu aber dann demnächst.

Abschließen möchte ich diesen Beitrag mit diesem netten Foto hier:

Abschluss

Es zeigt den Tierheim-Leiter Iulian, Elke Grafmüller (1.Vorsitzende des Fördervereins) und mich. Elke hatte Iulian, seiner Partnerin Oana und dem gesamten Tierheim-Team einige Mitbringsel aus Deutschland übergeben, als kleine Aufmerksamkeit für ihren täglichen Einsatz. Ein schöner positiver Moment nach einem für mich überaus aufregenden ersten Tag in Campulung.

Tierheimbesuch Asociatia Anima Rumänien Teil 1: Fahrt nach Campulung

Tierheimbesuch Asociatia Anima Rumänien Teil 2: Der erste Tag in Campulung

Tierheimbesuch Asociatia Anima Rumänien Teil 4: Der zweite Tag in Campulung

Tierheimbesuch Asociatia Anima Rumänien Teil 5: Der zweite Tag in Campulung

Tierheimbesuch Asociatia Anima Rumänien Teil 6: Tag 3 in Campulung

Tierheimbesuch Asociatia Anima Rumänien Teil 7: Tag 4 in Campulung

Tierheimbesuch Asociatia Anima Rumänien Teil 8: Letzter Tag in Campulung

Direkt zur Vereinsseite des Fördervereins Freundeskreis der Straßenhunde in Campulung geht´s hier lang!

Falls ihr zu den Hintergründen meiner Reise und wie es dazu kam mehr erfahren wollt, empfehle ich folgende Artikel:

Vereinsvorstellung „Freundeskreis der Straßenhunde in Campulung“ – Interview Teil 1

Vereinsvorstellung „Freundeskreis der Straßenhunde in Campulung“ – Interview Teil 2

Vereinsvorstellung „Freundeskreis der Straßenhunde in Campulung“ – Interview Teil 3

Vereinsvorstellung „Freundeskreis der Straßenhunde in Campulung“ – Interview Teil 4

Hunde im Ausland – Teil 1 – Situation vor Ort

Hunde im Ausland – Teil 2 – Ehrenamtliche Tierschützer

Hunde im Ausland – Teil 3 – Interview mit Laura Wehner

Hunde im Ausland – Teil 4 – Fazit & Notfall-Liste

 

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