Hundeernaehrung

21.11.17

Heute folgt der letzte Teil zum Interview mit Tierärztin Matina Raisch zum Thema Hundeernährung. Heute geht es um mögliche Beschwerden bei Hunden, den Getreideanteil im Futter und das Kochen für die Vierbeiner. Viel Spaß : )

18: Wenn Hunde unter Beschwerden leiden, kann das auch an der Ernährung liegen. Welches Hundefutter ist bei Durchfall, Allergien und Haarausfall besser?

Ja, Beschwerden wie Durchfall, Erbrechen, Juckreiz oder Haarausfall können fütterungsbedingt sein oder auf einer Futtermittelallergie beruhen. Dennoch lässt sich pauschal keine direkte Empfehlung geben.

Bei Durchfällen denke ich zuerst nicht an eine Allergie, sondern an infektiöse, parasitäre oder fütterungsbedingte Durchfälle. Bei akutem Durchfall sollte der Hund immer 1-2 Tage fasten und anschließend ein hochverdauliches Futter bekommen. Betrachten wir ausschließlich fütterungsbedingte Durchfälle, sollte der Hund keine bindegewebigen Kauartikel erhalten, ebenso keine Milchprodukte oder andere Durchfallauslöser. Auch häufige Futterwechsel sind zu vermeiden, und – sofern z.B. gebarft wird oder Kauartikel gefüttert werden, solle auch an eine nicht selten vorkommende Kontamination des Futters mit Krankheitserregern gedacht werden. Eine Überversorgung mit Kohlenhydraten muss geprüft werden, ebenso ob die verfütterten Kohlenhydrate ausreichend hitzebehandelt wurden.

Sofern die Symptome an einer Allergie liegen – bei Hautsymptomen wie Haarausfall ist eine Allergie schon recht naheliegend – wären die Ergebnisse eines Bluttests und einer Eliminationsdiät hilfreich. Sich bei Allergieverdacht ausschließlich auf die heutzutage erhältlichen Bluttests zu verlassen, halte ich nicht für ausreichend. Bei einem Blut-Allergietest ist es recht wahrscheinlich, dass ein Hund nicht allergisch auf Futtermittel reagiert, die im Test negativ waren. Positiv getestete Futtermittel müssen dagegen nicht klinisch relevant sein! Entgegen der landläufigen Meinung ist ein Bluttest eine gute Wahl, um mögliche Futtermittel für eine Eliminationsdiät herauszufinden. Er ist aber nicht dazu geeignet, herauszufinden, was der Hund NICHT verträgt.

Während der Eliminationsdiät erhält der Hund für 6 Wochen nur eine Protein- und eine Kohlenhydratquelle, im Optimalfall zwei Zutaten, die er zuvor noch niemals bekommen hat, oder zwei Zutaten, die im Blut-Allergietest als verträglich geprüft wurden. Absolute Konsequenz ist entscheidend, denn schon ein einziges Leckerli mit anderen Komponenten würde das Ergebnis der Diät unbrauchbar machen. Sofern der Hund das Diätfutter verträgt, verschwinden die Verdauungsprobleme nach wenigen Tagen und es kommt während der 6 Wochen zu keinem Rückfall. (Hautsymptome verschwinden in der Regel erst innerhalb von zwei oder mehr Wochen!). Die Symptome bleiben dagegen bestehen, wenn der Hund eine oder beide Komponenten nicht verträgt bzw. wenn die Beschwerden nicht von einer Futterunverträglichkeit ausgelöst werden.

Verschwinden die Symptome, kann eine anschließende Provokation durchgeführt werden. Dies bedeutet, dass nun wieder eine vermeintlich unverträgliche Zutat (z.B. Ei) gegeben wird. Stellen sich nach einiger Zeit wieder Beschwerden ein, kann diese Zutat als unverträglich notiert werden. Anhand der so als verträglich oder unverträglich festgestellten Komponenten könnte ich dann ein geeignetes Futter empfehlen.

Grundsätzlich kann man jedoch sagen, dass für Allergiker ein Futter mit wenigen Komponenten sinnvoll ist, denn so kann der Besitzer besser einschätzen, was der Hund verträgt und was nicht. Für Allergiker eignen sich auch Futter mit Fischölen gut, da diese entzündungshemmende Fettsäuren liefern. Außerdem sind für starke Allergiker natürlich Futter mit exklusiven und ausgefallenen Proteinquellen sowie besonderen Kohlenhydraten geeignet. Hat ein Hund noch nie zuvor Pferdefleisch bekommen und noch niemals Pastinaken, dann wäre ein Futter mit Pferdefleisch und Pastinake ein vermutlich geeignetes Futter für diesen Allergiker. Auch hypoallergene Diätfutter vom Tierarzt sind für viele Allergiker gut verträglich. In diesen werden überwiegend hydrolysierte Protein verarbeitet, die üblicherweise keine Allergien mehr auslösen können.

19: Was sollten Halter beachten, wenn Sie fertiges Futter mit frischen Zutaten wie pürierten Karotten, Bananen, Reis, Kartoffeln, Löwenzahn oder ähnlichem ergänzen möchten? Welche Lebensmittel empfehlen Sie?

Zunächst kann ich natürlich verstehen, dass Besitzer gerne das Fertigfutter selbst noch ergänzen möchten. Dies schafft Abwechslung, man macht seinem Hund eine Freude und denkt, ihm damit auch etwas Gutes zu tun. Doch rein aus ernährungsphysiologischen Gründen ist das vermischen von Futter nicht unbedingt sinnvoll.

Durch das Mischen von Alleinfutter mit anderen Zutaten wird zwar weiterhin der Energiebedarf des Hundes gedeckt, da der Besitzer mengenmäßig ja so viel füttert, dass der Hund sein Gewicht hält. Allerdings kommt es durch das Mischen mit energiereichen Zutaten (Fleisch, Nudeln, …) zu einer Abweichung der eigentlich vorgesehenen Nährstoffverteilung des Futters. Dies kann – vor allem bei Junghunden – massive Auswirkungen haben. Bei gesunden, ausgewachsenen Hunden spricht jedoch grundsätzlich nichts dagegen, gelegentlich das Futter mit selbst gewählten Zutaten etwas abwechslungsreicher zu gestalten.

Als Beifütterung sind aber kalorienarme Gemüse wie Gurken, Paprika, gedünsteter Fenchel oder gedünstete Möhren gut geeignet. Es darf auch mal ein wenig Obst sein. Aber Vorsicht – auch ein Apfel hat schon ca. 120 kcal. Und größere Mengen Obst können schon auch mal zu Durchfall führen. Als Futterbelohnungen eignen sich aber natürlich auch mal ein paar Stücke Apfel, Erdbeeren, Birnen oder Nektarinen. Meine Hündin mag z.B. unheimlich gerne Gurken, Paprika, Nektarinen und Melonen.

20: Der Getreideanteil vieler Futtermittel für Hunde ist zu hoch. Billige Füllstoffe wie Mais, Soja oder Weizen kommen zum Einsatz. Gluten und Stärke machen dem Verdauungsapparat der Tiere zu schaffen. Gibt es einen Anteil an Getreide, der bei Hunden unbedenklich ist?

In dieser Frage sind viele Irrtümer enthalten, die in Hundehalterkreisen kursieren. Ich versuche daher, jeden Teil separat zu beantworten.

Beginnen wir mit dem zu hohen Getreideanteil in vielen Futtermitteln.

Aus meiner Sicht ist in kommerziell erhältlichen Alleinfuttermitteln der Getreideanteil nicht unbedingt zu hoch, sondern bei oftmals ist eher der Proteingehalt zu hoch. Der Hund kann nur eine gewisse Menge Stärke verdauen und eine zu große Menge Kohlenhydrate verursacht Durchfall. Daher würde ein Hersteller kaum zu viele Kohlenhydrate verarbeiten, denn sein Futter würde sich ziemlich schlecht verkaufen, wenn alle Hunde davon Durchfall bekämen.

Bezüglich der Zutaten Mais, Soja und Weizen ist zunächst festzustellen, dass weder Mais noch Soja zu den Getreidesorten gehören. Mais ist z.B. eine glutenfreie Gemüsesorte, die jedoch ebenso wie Getreide viele Kohlenhydraten liefert. Die Sojabohne hingegen ist ein Gemüse, das ebenso wie Erbsen zu den proteinreichen Hülsenfrüchten gehört und daher als Proteinlieferant Anwendung findet. Gerade in der veganen Hundeernährung ist Soja sehr beliebt, da es – abgesehen von Methionin – alle für den Hund essenziellen Aminosäuren in ausreichender Menge enthält. Die Sojabohne ist also eine überaus wertvolle Zutat in Hundefutter und ich würde sie daher nicht als billigen Füllstoff bezeichnen. Allerdings kann eine zu große Menge an Hülsenfrüchten im Futter Blähungen und Durchfälle begünstigen. Dies ist bei uns Menschen auch nicht anders. Weizen ist nun tatsächlich ein Getreide und dazu auch noch ein glutenhaltiges Getreide. Viele Besitzer vermuten bei ihren Hunden eine Glutenunverträglichkeit, obwohl diese tatsächlich sehr selten vorkommt. Ob der Hund Weizen besser verträgt als beispielswiese Kartoffeln oder Kürbis, muss immer individuell geprüft werden.

Warum gerade Mais in letzter Zeit gar so verteufelt wird, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Aus meiner Sicht spricht nichts gegen die Fütterung von Mais. Worüber man diskutieren kann, ist der Einsatz von Mais bei der Ernährung verhaltensauffälliger Hunden. Mais enthält relativ wenig Tryptophan, dafür jedoch viel Tyrosin, was einen negativen Einfluss auf die Bildung von Serotonin haben kann. Allerdings spielen diverse andere Faktoren, insbesondere ein allgemein niedriger Proteingehalt im Futter und ein hoher Kohlenhydratanteil, eine größere Rolle für eine ausreichende Serotoninbildung! Auch habe ich beispielsweise noch nie gehört, dass Euter oder Grieben besonders gut für Hunde mit Verhaltensauffälligkeiten sind – obwohl diese doch einen besonders hohen Tryptophangehalt haben.

Dass Gluten und Stärke per se dem Verdauungsapparat der Tiere zu schaffen machen, kann man so pauschal auch nicht sagen. Kohlenhydrate können dem Verdauungsapparat zu schaffen machen, wenn sie nicht ausreichend aufgeschlossen sind oder der Anteil im Futter zu hoch ist! In Fertigfuttern wird die Stärkestruktur daher durch Hitze und Druck verändert und für den Hund verdaulich gemacht. Ganze Getreidekörner sollte der Besitzer dagegen nicht füttern, selbst wenn diese zuvor gut gekocht wurden. Allerdings können z.B. gepuffte Getreidekörner oder auch Getreideflocken verwendet werden. Ebenfalls sind Nudeln für Hunde gut bekömmlich, wenn diese weich gekochte sind.

Außerdem gibt es durchaus auch Situationen, in denen Kohlenhydrate dem Körper wesentlich weniger „zu schaffen machen“, als z.B. Proteine. Schauen wir uns als Beispiel ein optimales Futter für einen Hund mit Lebererkrankung an. Hier sollte der Fettgehalt reduziert werden (auf etwa 5-15% der Trockensubstanz). Da die Leber für den Abbau des Ammoniaks zuständig ist, der als Abbauprodukt von Proteinen anfällt, muss bei einer Lebererkrankung mit erhöhtem Ammoniakspiegel auch die Proteinzufuhr reduziert werden. Was bleibt nun noch, um den Hund zu ernähren? Kohlenhydratreiche Zutaten! Kartoffeln, Nudeln oder Getreideflocken belasten den Stoffwechsel nicht und können auch bei leberkranken Hunden in größeren Mengen (bis zu 50% der Trockensubstanz) gefüttert werden.

Auch für trächtige Hündinnen sind Kohlenhydrate z.B. wichtig, da Föten ihren Energiebedarf mit Glucose decken. Wird die Hündin nur mit Proteinen gefüttert, müssten diese erst über viele Stoffwechselvorgänge zu Glucose umgebaut werden, was den Körper weitaus mehr belastet, als die Fütterung von Kohlenhydraten.

Der letzte Teil der Frage ist, ob es einen unbedenklichen Anteil an Getreide im Futter gibt. Dazu kann ich sagen: Nein – einen Maximalgehalt an Getreide gibt es nicht. Es gibt jedoch einen Maximalgehalt an Kohlenhydraten, den der Hund verdauen kann, ohne Durchfall zu bekommen. Dieser Wert liegt bei 10g NfE (stickstofffreien Extraktstoffen)/kg Körpergewicht. Wie schon weiter oben beschrieben, sollte also eine selbstgekochte Ration für einen gesunden, adulten Hund zu 45-55% aus Kohlenhydraten bestehen.

Frage 21: Momentan kursieren viele Ratgeber darüber, dass der Wolf hinsichtlich der Fütterung als natürliches Vorbild dienen sollte. Was halten Sie von dieser Aussage?

Klar, der Hund stammt vom Wolf ab, seine Domestikation hat aber schon vor etwa 20.000 Jahren stattgefunden. Damals wurde der Mensch zunehmend sesshaft, betrieb schließlich Ackerbau und ernährte sich auch vermehrt von stärkehaltigen Speisen. Welche Beweggründe genau zur Domestikation führten, ist nicht abschließend geklärt. Jedoch spielte es vermutlich eine Rolle, dass Wölfe von den Abfällen der Siedlungen angelockt wurden und sich auch davon ernährten. Der Mensch profitierte im Gegenzug von den nahe lebenden Wölfen, da sie z.B. vor Gefahren warnten. Wenn nun die Domestikation primär zu einer Zeit stattfand, in der Menschen anfingen Weizen anzubauen und Ackerbau zu betreiben, ist es naheliegend, dass es im Lauf der Domestikation auch zu einer genetischen Veränderung der Wölfe kam, wodurch die domestizierten Tiere stärkehaltige Speisen zunehmend besser verdauen konnten. Und genau dies lassen auch Studien vermute, da sich zeigte, dass Hunde im Vergleich zu Wölfen bei stärkehaltigen Rationen mehr Amylase – ein Enzym im Darm, das für die Stärkeverdauung zuständig ist – bilden können.

Dennoch unterscheidet sich der Verdauungskanal des Hundes nicht wesentlich von dem des Wolfes – der Hund ist dem Wolf quasi „baugleich“. Wie er, gehört also auch der Hund zu den Karnivoren, den Fleischfressern. Leider wird dies in manchen Ratgebern aber gerne fehlinterpretiert. Der Fleischfresser frisst eben nicht nur ‚Fleisch‘ sondern ganze Beutetiere mit allem was dazu gehört. Fleisch liefert dabei vor allem Fett und Protein, jedoch benötigt er noch viel mehr lebensnotwendige Nährstoffe wie Calcium aus den Knochen, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente aus den Organen. Von den Beutetieren lassen Wölfe – sofern sie ungestört bleiben – nur Pansen, Darm und einige Knochen und Hautfetzen übrig. Der gesamte Rest der Beute – wird samt Haut und Haar – verspeist. Erbeutet ein Wolf einige Tage keine Tiere, ernährt er sich auch von Wurzeln, Gräsern und Früchten. Eine solche Ernährung unterscheidet sich dann schon sehr von dem sonst gefordertem „reinen Muskelfleisch“ in Hundefutter.

Abgesehen davon haben wild lebende Wölfe bei weitem nicht die Lebenserwartung, die unsere Haushunde haben. Dass dies auch an einer ausgewogenen Ernährung liegt, halte ich durchaus für eine berechtigte Überlegung.

22: Können Laien ihren Hund selbst bekochen und welche Risiken gehen damit einher? Haben Sie Literaturtipps oder sonstige Ratschläge, die es erleichtern für Hunde frisch zu kochen?

Wenn ein Laie ohne nähere Vorkenntnisse seinen Hund ausschließlich selbst bekochen möchte, rate ich dringend davon ab! Ganz besonders warnen kann ich davor, Welpen und Hunde im Wachstum ohne tiefgreifende Kenntnisse der Tierernährung, selbst zu bekochen.

Ist ein Hund ausgewachsen, sieht das schon wieder etwas anders aus. Ein Hund kann auch über eine längere Zeit hinweg mit Nährstoffen unterversorgt werden, bis es zu körperlichen Symptomen kommt. Daher kann auch eine Eliminationsdiät bei einem ausgewachsen, gesunden Hund über einige Woche problemlos durchgeführt werden. Dennoch rate ich dringend dazu, sich umfangreich zu informieren.

Optimal wäre eine Beratung bei einem Tierarzt, der auf Tierernährung oder Ernährungsberatung spezialisiert ist. In einem gemeinsamen Gespräch kann dann genau herausgefunden werden, welche Eckdaten für diesen Hund relevant sind und welche Zutaten der Besitzer gerne füttern möchte.

Für selbstgekochte Rationen ist eigentlich immer eine Ergänzung mit einer passenden Vitamin- und Mineralstoffmischung erforderlich, denn einige Nährstoffe können über eine ausgewogene Ernährung kaum bedarfsdeckend zugeführt werden.

Viele Besitzer – und leider auch manche Tierärzte – glauben auch, eine regelmäßige Blutuntersuchung würde Nährstoffmängel anzeigen, denn es gibt ja bei Laboren extra „Barfer-Profile“. Doch diese Blutuntersuchungen dienen nicht dazu, Nährstoffmängel im Blut, sondern die durch Nährstoffmängel entstandene Krankheiten zu erkennen.

Eine Überversorgung mit Calcium durch zu häufige Knochenfütterung kann sich beispielswiese in einer Nierenschädigung oder in Harnsteinbildung äußern. Ein Mangel an Natrium – bei selbstgekochten Rationen z.B. hervorgerufen durch den Verzicht auf Salz im Futter – kann zu Lecksucht oder Muskelproblemen führen. Wird dem Hundefutter kein Lebertran und kein Vitaminpulver zugegeben, kommt es schnell zu einem Vitamin D Mangel mit nachfolgender Osteomalazie – eine Mineralisierungsstörung des Knochens. Eine Unterversorgung mit Fettsäuren führt zu Hauterkrankungen. Diese Liste ließe sich sehr viel weiterführen. Daher rate ich, nicht ohne umfangreiche Vorkenntnisse die Ernährung des Hundes in eigene Hände zu nehmen.

 

Nun sind wir am Ende mit diesem umfangreichen Interview und ich möchte mich hiermit nochmals ganz ganz herzlich bei Frau Raisch bedanken! Sie hat sich extrem viel Zeit genommen und alle meine Fragen beantwortet. Ich würde sagen, dass die Informationen super hilfreich sind und ein wenig Licht ins Dunkel beim Thema Hundeernährung bringen : )

 

Interview zur Hundeernährung mit Tierärztin Matina Raisch – Teil 1

Interview zur Hundeernährung mit Tierärztin Matina Raisch – Teil 2

Interview zur Hundeernährung mit Tierärztin Matina Raisch – Teil 3

RaischProfil Matina Raisch (Tierärztin)

Matina Raisch hat ihr Studium der Veterinärmedizin an der LMU München gemacht, verfügt über die „Zusatzbezeichnung Verhaltenstherapie“, dir ihr von der Bayerischen Landestierärztekammer verliehen wurde. Sie arbeitete mehrere Jahre in eigener Praxis für Tierverhaltenstherapie in Erding. Seit 2013 ist sie als Tierärztin für die Wildsterne GmbH mit Sitz in München für Product & Category Management, Produktentwicklung sowie Leitung des Kundenservice verantwortlich. Wer mehr über Frau Raisch erfahren möchte, kann hier weiterlesen. 

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