Hunde im Ausland Teil 3

13.05.14

Wie ich euch in Teil 1 und 2 meiner Beitragsreihe „Hunde im Ausland“ bereits ausführlich erläutert habe, beschäftige ich mich momentan mit diesem Thema und möchte dazu beitragen, dass mehr Menschen hinsehen! Heute darf ich euch ein spannendes Interview präsentieren, dass ich mit der ehrenamtlichen Tierschützerin Laura Wehner geführt habe. Darin erfahrt ihr nochmals einige interessante Hintergrundinformationen und die Situation aus Sicht einer aktiven Person.

Liebe Laura,

ich habe erfahren, dass du dich für Hunde in Rumänien und Ungarn stark machst. Nachfolgend habe ich einige Fragen zusammengestellt, die sicherlich auch meine Leser brennend interessieren:

1. Wie bist du auf die Missstände im Ausland in Zusammenhang mit Straßenhunden aufmerksam geworden?

Derzeit bin ich nur in Ungarn tätig, nicht in Rumänien. Mein derzeitiges Anliegen ist es, den Hunden zu helfen, die sich in der Nähe der österreichisch-ungarischen Grenze befinden – denn Tierschutz hört nicht 5 Meter nach der Grenze auf.

Bis vor acht Jahren habe ich mich im örtlichen Tierschutzverein und im Tierheim meines damaligen Wohnortes in Deutschland engagiert, als ich von einer Bekannten meiner Tierschutzkollegin erfuhr, die sich in Österreich für ungarische Hunde einsetzt. So bin ich für zwei Monate nach Wien gekommen, um hier und vor Ort den Hunden aus Tötungsstationen zu helfen. Das Schicksal der vergessenen Auslandshunde hat mich seither nicht mehr losgelassen.

2. Wie kam der Kontakt zwischen dir und ausländischen Tierschützern oder Auffangstationen zustande?

Als ich vor sechs Jahren endgültig nach Österreich gezogen bin, habe ich begonnen, in einem Tierschutzverein, der sich für Auslandshunde einsetzt, mitzuarbeiten und wurde somit Teil der aktiven Tierschutzarbeit in Ungarn. Auf diesem Wege habe ich die Wärter der Tötungsstationen und auch die Tierschützer vor Ort kennenlernen können.

3. Seit wann engagierst du dich für Hunde ehrenamtlich und welche Aufgaben übernimmst du dabei genau? (Vermittlung, Kastrationen vor Ort, Aufklärung…?)

Bis vor etwa einem Jahr habe ich im Verein verschiedene Aufgaben übernommen, wie die Betreuung der Hunde im Tierheim, Tierarztfahrten, Kurierfahrten, Vermittlungsarbeit, Vorkontrollen usw. Diese Aufgaben erfülle ich auch heute noch, nur in Zusammenarbeit mit einem anderen Verein in Ungarn.

4. Die Kastration und Aufklärung vor Ort ist meiner Meinung nach enorm wichtig, um das große Problem der massenhaften Vermehrung der Tiere einzudämmen. Könnt ihr hier bereits auf spürbare Erfolge zurückblicken?

Jede kastrierte Hündin bedeutet etwa zehn Welpen weniger pro Jahr und ist somit ein Erfolg. Ob es spürbar ist, hängt von der Dichte der Hundepopulation ab und von der Bereitschaft der Leute, ihre Tiere zur Kastration freizugeben. Meist beschränken sich unsere Möglichkeiten auf einzelne Hündinnen, deren Besitzer*innen zu uns kommen und um Vermittlung der ungewünschten Welpen bitten. Die entsprechenden Mutterhündinnen lassen wir in Folge immer kastrieren. Für großflächige Kastrationsprojekte fehlt es uns leider an finanziellen Mitteln, aber für die Zukunft ist es mein großes Ziel, dies in größerem Umfang umzusetzen. Wir denken über die Gründung eines neuen Vereins nach, um dies in Angriff nehmen zu können.

5. Wenn ich richtig informiert bin, arbeitest du komplett ehrenamtlich. Welche Gründe nennst du dafür, dass du dich keiner Organisation und keinem Verein anschließt? Beispielsweise gibt es für Ungarn unter anderem die Organisation „PCAS Ungarische Hundehilfe“.

Ich arbeite sehr eng mit einem kleineren, ungarischen Tierschutzverein zusammen und auch viel mit einem Verein in Österreich. Die meisten Organisationen haben einen festen Wirkungsbereich und sind mit diesem bereits ausgelastet. Der Verein in Ungarn, mit dem ich zusammenarbeite, bemüht sich besonders um die Hunde in und um Mosonmagyarovar und übernimmt den Großteil der Arbeit vor Ort – meine Aufgabe liegt dann in der Vermittlung in ein neues Zuhause und dem Teil der Arbeit außerhalb Ungarns.

6. Kannst du uns den Ablauf einer Vermittlung von Hunden aus dem Ausland grob schildern? (Aus deiner Sicht)

Wir tragen möglichst viele Informationen über den zu vermittelnden Hund und dessen Verhalten zusammen und bereiten ihn bestmöglich auf die Vermittlung vor (tierärztliche Untersuchungen, Kastration, Impfungen, Chippen usw.) Mit diesen Informationen und reellen Fotos suchen wir nach einer passenden Pflegestelle oder einem festen Zuhause. Nach positiver Vorkontrolle und ausführlichem Vergabegespräch darf der Hund umziehen. Manchmal haben wir das große Glück, dass kompetente Leute sich als Pflegestelle anbieten, das ist uns eine besondere Hilfe, da diese dann die Vermittlungsarbeit übernehmen und den Hund auf die Zivilisation vorbereiten.

7. Ein Transport von Hunden aus dem Ausland nach Deutschland unterliegt strengen EU-Vorschriften. Beispielsweise stieß ich beim Recherchieren auf eine sogenannte „TRACES Registrierung“, die für jeden legalen Transport notwendig ist. Bitte schildere uns, welche Papiere ihr für einen derartigen Transport und je Hund organisieren müsst.

Wir transportieren keine Hunde im großen Rahmen nach Deutschland oder Österreich. Die einzelnen wenigen Hunde, die nach Deutschland fahren dürfen, reisen mit gültigem EU-Pass, gültiger Tollwutimpfung und natürlich gechippt. Am Reisetag bestätigt der Tierarzt vor der Fahrt den Gesundheitszustand zur Reisetauglichkeit. Wenn doch einmal Traces-Papiere notwendig sind, lassen wir diese ausstellen.

8. Viele, die gerne einen Hund aus Ungarn, Rumänien und Co. adoptieren möchten, haben Bedenken, dass die Tiere krank sind. Sind diese Bedenken berechtigt?

Diese Bedenken sind besonders bei illegal importierten Welpen, die aus dem Kofferraum gekauft werden, berechtigt. Von Diesen überleben fast die Hälfte nicht das erste Lebensjahr und gefährden dazu auch noch die Gesundheit der heimischen Hunde.

Im seriösen Tierschutz werden Hunde vor Ort tierärztlich durchgecheckt, bei Bedarf behandelt und der neue Halter wird gegebenenfalls über Auffälligkeiten informiert. Da wir die Hunde vor der Vergabe bereits längere Zeit in unserer Obhut (Hundepension, örtliche Pflegestellen) haben, können wir Seuchen und Krankheiten ausschließen. Bei großen, ehemaligen Kettenhunden können zum Beispiel Wirbelsäulenprobleme auftauchen, dies sind Gesundheitsrisiken, auf die wir bei der Vergabe aufmerksam machen.

9. Wo können sich Interessierte über aktuelle Notfälle informieren oder sich melden, wenn sie einen Hund adoptieren möchten?

Derzeit stelle ich die Hunde, um deren Vermittlung ich mich bemühe bei Facebook online und sende die Notfälle an Helfer*innen per Email, die auf verschiedenen Portalen die Hunde einstellen, aber ich hoffe, bald eine Homepage zu haben. Erste Ansprechperson bin ich, befinden sich Hunde auf einer Pflegestelle, leite ich den Kontakt an die Pflegestelle weiter, da diese den Hund am besten beschreiben kann.

10. Wie vielen Hunden konntest du bereits ein neues Zuhause schenken?

Sehr vielen, aber in Anbetracht der Tatsache, dass immer noch viele Menschen sich für einen Welpen vom Züchter entscheiden oder sich vor der Aufnahme eines „Auslandshundes“ scheuen, könnten es bedeutend mehr sein.

11. Warum sollten wir Deutsche deiner Meinung nach Hunde aus dem Ausland adoptieren statt einen Hund aus unseren eigenen Tierheimen aufzunehmen?

Ich sage nicht, das Deutsche keinen Hund aus dem Tierheim nehmen sollten! Ich habe selbst meine erste Hündin aus dem Berliner Tierheim adoptiert und würde das jederzeit wieder tun! Ich sage nur, die Leute sollten nicht zum Züchter gehen oder einen Kofferraumwelpen kaufen. Über die Hälfte der Hunde auf der Erde haben kein Zuhause, leben auf der Straße oder warten in Tötungsstationen und Tierheimen. Und die Hunde, die ein Zuhause haben, hängen in vielen Ländern an der Kette oder leben in ähnlich schlechten Verhältnissen. Das ist der Grund, warum es nicht einen einzigen minimalen Grund gibt, noch mehr Hunde in die Welt zu setzen und durch den Welpenkauf die Nachfrage zu steigern. Ein Hund in einem deutschen Tierheim hat genau denselben Wert als Lebewesen wie ein Hund in einer ungarischen Tötungsstation und möchte genau so überleben! Woher mensch einen Hund adoptieren möchte, spielt dabei keine Rolle!

12. Welche Möglichkeiten haben Leser dich und deine ehrenamtliche Gruppe von Helfern bei eurer Arbeit zu unterstützen? (Patenschaften, Spenden…?)

Wir freuen uns über verlässliche Pflegestellen und über Futterspenden. Viele Hundebesitzer*innen in Ungarn können sich kein Futter leisten und vielen Pflegestellen müssen wir das Futter stellen. Daher sind wir stark auf Futterspenden angewiesen.

Finanzielle Spenden sind zweckgebunden. Wenn jemand z.B. eine Kastrationspatenschaft übernehmen möchte, leiten wir diese z.B. direkt weiter an den Tierarzt. Erklärt sich jemand bereit, für Hunde in unserem Tierschutzbereich zu spenden, hat er die Möglichkeit direkt an den ungarischen eingetragenen Verein zu spenden.

13. Erhalten Spender eine Bescheinigung? Und falls nicht, kannst du meinen Lesern in irgendeiner Form bestätigen, dass die Gelder und Sachspenden bei den Hunden ankommen? Viele stehen dieser Sache ja sehr kritisch gegenüber und Vertrauen ausschließlich offiziellen Organisationen.

Ich selbst aquiriere keine Geldspenden. Wenn jemand finanziell unterstützen möchte, dann kann er/ sie an den ungarischen Verein spenden oder im Rahmen einer Patenschaft direkt an die Tierpension oder den Tierarzt. Wie erwähnt, möchten wir einen neuen Verein gründen, dabei wird es möglich sein, Spenden für Kastrationen und Hunderettungsaktionen zu sammeln.

Spendet jemand Sachspenden, senden wir gerne Bilder, wie die Dinge in Gebrauch sind.

14. Wie viel Prozent der Spenden gehen an die Tiere?

Da wir alle ehrenamtlich arbeiten und keiner sich in irgendeiner Art und Weise bereichert– und wir alle einen Großteil der Kosten aus der eigenen Tasche bezahlen, wird jede Sachspende und jede Schutzgebühr zu 100% wieder in den Tierschutz fließen. Die Schutzgebühr ist kostendeckend für den spezifischen Hund (EU-Pass, Kastration, Transport usw.) und oft müssen wir selbst trotzdem noch draufzahlen.

15. Zum Schluss noch eine Frage zur allgemeinen Situation vor Ort in den jeweiligen Ländern. Welche Vorschläge würdest du den Verantwortlichen machen, um die Situation für Straßenhunde konkret zu verbessern?

Da ich besonders in Westungarn aktiv bin, ist es weniger das Straßenhundeproblem, da die Straßen verhältnismäßig „sauber“ gehalten werden wegen dem Tourismus. Es sind die unkastrierten Hunde und die Gleichgültigkeit und Wegwerfmentalität der Menschen. Darum werden Hunde und schrecklichen Bedingungen gehalten und daher landen Hunde in der Tötungsstation. Welpen werden in Ungarn billig auf dem Tiermarkt oder aus der Nachbarschaft erstanden, dienen als Kinderspielzeug oder lebendige Alarmanlage an der Kette und werden, wenn sie ausgedient haben oder Probleme machen, einfach ausrangiert.

Letzte Woche hatten wir einen besonders traurigen Fall: Ein älterer Hund lag im Hinterhof eines Hauses und konnte nicht mehr aufstehen. Die Nachbarin fragte die Besitzern, was mit dem Hund wäre und die einzige Aussage war „Er ist halt alt“. Später informierte die Nachbarin unsere ungarische Kollegin vor Ort und ihr gelang es nach langen Diskussionen, dass ihr der Hund ausgehändigt wurde. Bodri, der Hund, hatte ein völlig entzündetes Hinterteil, auf dem Tausende Würmer krochen und alles verklebt war von Eiter und Exkrementen. Er vegetierte seit Wochen vor sich hin und lag in seinem eigenen Kot und Urin. Wir versuchten alles, um ihn durchzubringen, er bekam Antibiotikum, Schmerzmittel, Infusionen. Ein bisschen Lebenswillen keimte sogar in ihm auf! Doch nach zwei Tagen hat er den Kampf leider verloren und ist gestorben. Solche Erlebnisse sind für uns besonders schlimm, denn wir sind machtlos gegen die Willkür der ungarischen Leute im Umgang mit ihren Hunden..

Hunde werden erschlagen und den Tätern drohen sehr geringe Strafen – sofern sie überhaupt jemand zur Rechenschaft zieht.

Besonders schlimm finde ich die Kettenhaltung in Ungarn. Ein Großteil der Hunde wird an einer kurzen Kette und oft ohne Witterungsschutz gehalten. Für ein intelligentes sensibles Lebewesen ein schreckliches Schicksal! Eingewachsene Ketten oder völlige Selbstaufgabe sind keine Einzelfälle.

Auch die Anwendung von Stachelhalsbänder und Elektroschockhalsbändern wird in ungarischen Hundeschulen empfohlen! Bei uns gehören diese Methoden zum Glück längst der Vergangenheit an. Oft bekommen wir Hunde mit Kehlkopfquetschungen, Halsverletzungen oder Verbrennungen durch Stromgeräte…

Die Tierschutzgesetze müssten der EU angeglichen werden und dementsprechend kontrolliert werden. Weiters bedarf es an weiterer Aufklärungsarbeit und positivem Beispiel.

 

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an dich Laura, für das ausführliche und sehr informative Interview. Es hat mich sehr gefreut, dass du dich dazu bereit erklärt und dir die Zeit genommen hast : ) Vielen vielen Dank!! Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei deiner Tätigkeit und bin gespannt, wie es hinsichtlich der Vereinsgründung weitergeht.

Hunde

Unterstützung für Hunde im Ausland

Falls auch jemand von euch nun helfen möchte oder sich für einen Hund aus dem Ausland interessiert, könnt ihr euch direkt an Laura Wehner wenden. Ihre Kontaktdaten:

Wie ihr helfen könnt

  1. Patenschaften: Ihr könnt keinen Hund aufnehmen, wollt aber trotzdem einem helfen? Dann könnt ihr eine Patenschaft übernehmen. Das ist sicherlich eine gute Möglichkeit die Situation für einige Hunde zu verbessern
  2. Pflegestellen: Mittlerweile gibt es mehrere Pflegestellen in der ganzen Bundesrepublik, die sorgfältig ausgewählt werden. Auch hier haben sich wieder Menschen ehrenamtlich gemeldet, um Hunden aus dem Ausland zu helfen. Sie nehmen einen oder mehrere Hunde in Obhut und kümmern sich dann um die Vermittlung direkt von Deutschland aus. Die Pflegestelle trägt die Kosten für die Verpflegung der Hunde. Ich finde es wirklich vorbildlich, wie sich einige Menschen einsetzen. Sie investieren ihr Geld, um den Hunden eine vorübergehende Bleibe zu ermöglichen. Eine tolle Sache! Die Verantwortlichen in der Gruppe legen großen Wert darauf, dass die Hunde gut versorgt sind. Es wird mit jeder Pflegestelle ein Pflegevertrag geschlossen, der gewisse Regeln enthält. Eine davon ist beispielsweise die Pflicht, dass jedes Tier kastriert werden muss. Diese Maßnahme finde ich persönlich extrem wichtig. Denn was bringt es uns und den Hunden, wenn wir sie im Ausland retten, weil sie sich zu schnell vermehren und deshalb auf die Abschlussliste geraten und dann aber in unserem Land Nachwuchs zeugen?? Das wäre kompletter Schwachsinn und würde die gesamte Rettungsaktion in Frage stellen. Wir wollen ja alle nicht noch mehr Hunde haben, sondern die, die schon da sind und dringend unsere Hilfe brauchen, retten! Übrigens: Manche Hunde warten in einer Pflegestelle schon mal ein Jahr bis endlich ein neues Zuhause gefunden ist. Wer sich also entschließt Hunde in Pflege zu nehmen, solltet sich dessen bewusst sein. Und sollte sich die Pflegestelle selbst unsterblich in den Hund verlieben, hat sie selbstverständlcih immer die Option das Tier selbst zu behateln : ) 
  3. Geldspenden: Geld kann im Ausland für die Rettung von Hunden immer sinnvoll eingesetzt werden
  4. Sachspenden: Sachspenden sind ebenfalls hilfreich. Folgende Dinge werden benötigt:
  • Futter!!
  • Brustgeschirre (sehr dringend!)
  • Entwurmungskuren (Wurmtabletten)
  • Decken
  • Kissen
  • Halsbänder
  • Leinen
  • Handtücher
  • Bettbezüge
  • Fressnäpfe
  • Welpenmilch

Egal für welche Form der Unterstützung ihr euch entscheidet, wendet euch an Laura. Wie sie im obigen Interview erläutert, werden Geldspenden je nach Zweck zugeordnet. Solltet ihr spenden wollen, wird sie euch alle weiteren Kontaktdaten zukommen lassen.

 

Hunde im Ausland Teil 1 – Situation vor Ort

Hunde im Ausland – Teil 2 –  Ehrenamtliche Tierschützer

Hunde im Ausland – Teil 4 – Fazit & Notfall-Liste

Bildquelle Titelbild: Youtube Video

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